Direkt zum Seiteninhalt
Zahnarztpraxis Dres. Luhrenberg GbR
🕒 Mo, Di & Do 8-17 | Mi & Fr 8-13
🅿️ Kostenlose Parkplätze
Menü überspringen
Zahnarztpraxis Dres. Luhrenberg GbR
CTA Button für Zahnarztpraxis Termin online buchen
Zahnarztpraxis Dres. Luhrenberg GbR
Menü überspringen
Vapes und Zähne: Wie E-Zigaretten Mund und Zahnfleisch beeinflussen können
Dres. Luhrenberg
Veröffentlicht von Dr. Philipp Luhrenberg in Zahngesundheit · Freitag 28 Aug 2026 · Lesezeit 14 Minuten

Vapes und E-Zigaretten werden häufig als weniger belastende Alternative zur klassischen Zigarette wahrgenommen. Für die Mundgesundheit bedeutet „kein Tabakrauch“ jedoch nicht automatisch „kein Risiko“. Beim Dampfen gelangen Aerosole, Aromastoffe und je nach Produkt Nikotin direkt in die Mundhöhle und damit an Zähne, Zahnfleisch, Schleimhäute und vorhandene Zahnimplantate.

Die Forschung zu den langfristigen Auswirkungen ist noch deutlich jünger als beim klassischen Rauchen. Aktuelle systematische Übersichtsarbeiten liefern Hinweise auf Veränderungen der Mundflora, eine stärkere Biofilmbildung und ungünstige Veränderungen an Zahnfleisch und Gewebe rund um Implantate. Gleichzeitig sind nicht alle Studien eindeutig. Deshalb ist eine sachliche Einordnung besonders wichtig.

Dieser Beitrag erklärt, was derzeit über Vaping und Mundgesundheit bekannt ist, welche Beschwerden beobachtet werden können und warum Vapes insbesondere vor chirurgischen Eingriffen oder bei Zahnimplantaten in der Zahnarztpraxis angesprochen werden sollten.

Was passiert beim Vapen eigentlich im Mund?

Bei einer E-Zigarette wird ein Liquid erhitzt und als Aerosol eingeatmet. Dieses Aerosol passiert zuerst die Mundhöhle. Je nach Produkt enthält es unter anderem Propylenglykol, pflanzliches Glycerin, Aromastoffe und Nikotin. Die genaue Zusammensetzung kann sich zwischen verschiedenen Produkten erheblich unterscheiden.

Damit kommen Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut regelmäßig mit den Bestandteilen des Aerosols in Kontakt. Anders als bei einer klassischen Zigarette findet zwar keine Tabakverbrennung statt, daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass der Dampf für die Mundgesundheit neutral ist.

Gerade weil sich Produkte, Nikotinkonzentrationen, Nutzungsdauer und Dampfverhalten stark unterscheiden, ist die wissenschaftliche Bewertung kompliziert. Viele verfügbare Studien sind Beobachtungsstudien und können langfristige Folgen noch nicht abschließend beantworten.

Wichtig: E-Zigaretten sind nicht mit klassischen Tabakzigaretten gleichzusetzen. Die derzeitige Studienlage spricht aber auch nicht dafür, Vaping als harmlos für Zähne, Zahnfleisch oder Implantate anzusehen.

Vapes und Zahnfleisch: Was weiß man bisher?

Beim klassischen Rauchen ist der Zusammenhang mit Parodontitis seit Langem gut belegt. Bei E-Zigaretten ist das Bild weniger eindeutig. Eine systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse aus dem Jahr 2025 kam zu dem Ergebnis, dass die meisten eingeschlossenen Studien bei E-Zigaretten-Nutzern ein höheres parodontales Risiko als bei Nichtrauchern zeigten, während klassische Raucher insgesamt ungünstiger abschnitten.

Eine andere Meta-Analyse konnte für mehrere klassische parodontale Messwerte dagegen keinen statistisch eindeutigen schädlichen Zusammenhang nachweisen und betonte die begrenzte und heterogene Datenlage. Solche Unterschiede zeigen, warum einzelne Ergebnisse nicht überinterpretiert werden sollten.

Für Patienten bedeutet das: Veränderungen am Zahnfleisch sollten auch beim Vapen ernst genommen werden. Zahnfleischbluten, Rückgang des Zahnfleisches, anhaltender Mundgeruch oder Beschwerden beim Kauen gehören zahnärztlich abgeklärt.

Warum weniger Zahnfleischbluten nicht automatisch ein gutes Zeichen ist

Ein interessanter Befund einiger Untersuchungen ist, dass bei Rauchern und teilweise auch bei E-Zigaretten-Nutzern weniger Blutung beim Sondieren gemessen wird. Das klingt zunächst positiv, ist aber nicht automatisch ein Zeichen für gesundes Zahnfleisch.

Nikotin kann die Gefäße beeinflussen. Dadurch können typische Entzündungszeichen weniger auffällig erscheinen. Für die Beurteilung des Zahnfleisches sind deshalb nicht nur sichtbares Bluten, sondern auch Sondierungstiefen, Beläge, Knochenverhältnisse und weitere klinische Befunde wichtig.

Verändert Vaping die Mundflora?

Die Mundhöhle beherbergt eine große Zahl unterschiedlicher Mikroorganismen. Dieses orale Mikrobiom ist Teil eines natürlichen Gleichgewichts. Neuere Übersichtsarbeiten untersuchen, ob E-Zigaretten dieses Gleichgewicht verändern können.

Eine Umbrella-Review aus dem Jahr 2025 fand Hinweise darauf, dass E-Zigaretten mit Veränderungen der oralen Mikrobiota und einer verstärkten Biofilmbildung verbunden sein können. Ein aktueller systematischer Review beschreibt ebenfalls Unterschiede in mikrobiellen Gemeinschaften von Vape-Nutzern, weist aber auf heterogene Studiendesigns und eine insgesamt noch begrenzte Evidenz hin.

Solche Veränderungen sind zahnmedizinisch interessant, weil Biofilm bei der Entstehung von Karies, Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und periimplantären Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt. Ob und in welchem Umfang Vaping langfristig direkt zu diesen Erkrankungen beiträgt, muss weiter untersucht werden.

Gut zu wissen: Der aktuelle Forschungsstand liefert Hinweise auf Veränderungen des oralen Mikrobioms durch Vaping. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass jeder Vape-Nutzer zwangsläufig Karies oder Parodontitis entwickelt.

Mundtrockenheit beim Vapen

Ein trockener Mund wird von manchen Nutzern von E-Zigaretten beschrieben. Für die Zahngesundheit ist ausreichend Speichel wichtig: Er befeuchtet die Schleimhäute, unterstützt die Reinigung der Zahnoberflächen, neutralisiert Säuren und trägt zur Remineralisation des Zahnschmelzes bei.

Besteht Mundtrockenheit über längere Zeit, kann sich das Mundgefühl verändern. Betroffene bemerken möglicherweise klebrige Schleimhäute, vermehrten Durst, Mundgeruch oder Schwierigkeiten beim Schlucken trockener Speisen.

Bei dauerhaft trockenem Mund sollte die Ursache abgeklärt werden. Neben Vaping können Medikamente, Erkrankungen, Flüssigkeitsmangel oder Mundatmung eine Rolle spielen.

Können Vapes Karies begünstigen?

Die Frage lässt sich derzeit nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten. Experimentelle und mikrobiologische Untersuchungen liefern Hinweise darauf, dass Bestandteile von E-Zigaretten und Veränderungen des Biofilms Bedingungen beeinflussen könnten, die für Karies relevant sind.

Das individuelle Kariesrisiko hängt jedoch von vielen Faktoren ab: Mundhygiene, Ernährung, Fluoridversorgung, Speichelmenge und die Häufigkeit von Zucker- und Säurekontakten spielen eine wesentliche Rolle.

Wer regelmäßig vapet, sollte deshalb insbesondere bei Mundtrockenheit auf eine konsequente Zahnpflege achten und Veränderungen frühzeitig kontrollieren lassen.

Sind nikotinfreie Vapes harmlos für die Zähne?

Auch nikotinfreie Liquids bestehen nicht nur aus Wasserdampf. Sie enthalten Trägerstoffe und häufig Aromastoffe, die beim Erhitzen ein Aerosol bilden. Das Weglassen von Nikotin beseitigt daher nicht automatisch sämtliche möglichen Auswirkungen auf Mundschleimhaut, Biofilm oder Zähne.

Auf der anderen Seite darf man Erkenntnisse zu nikotinhaltigen Produkten nicht pauschal auf jedes nikotinfreie Liquid übertragen. Zusammensetzung und Nutzung unterscheiden sich erheblich. Für langfristige Aussagen speziell zu nikotinfreien Vapes fehlen weiterhin hochwertige Daten.

Vapes und Zahnimplantate: Warum das Thema besonders wichtig ist

Für Patienten mit Zahnimplantaten ist Vaping besonders relevant. Das Gewebe rund um ein Implantat muss dauerhaft entzündungsfrei gehalten werden. Bakterielle Beläge können zunächst eine periimplantäre Mukositis und bei Beteiligung des Knochens eine Periimplantitis begünstigen.

Eine systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse von 2024 fand bei E-Zigaretten-Nutzern ungünstigere periimplantäre Parameter, darunter größere Sondierungstiefen und mehr marginalen Knochenverlust. Auch Entzündungsmarker waren erhöht. Die Autoren bewerten E-Zigaretten deshalb als möglichen Risikofaktor für Implantatbehandlungen, weisen aber zugleich auf den Bedarf an weiterer klinischer Forschung hin.

Eine weitere Meta-Analyse mit Daten bis 2025 beschreibt einen Risikogradienten, bei dem klassische Zigaretten die ungünstigsten periimplantären Ergebnisse zeigten, gefolgt von Wasserpfeife und E-Zigaretten; Nichtraucher schnitten am günstigsten ab.

Wenn Sie bereits Implantate tragen oder eine Implantation planen, sollte die Nutzung von E-Zigaretten deshalb bei der Anamnese offen angesprochen werden.

Weitere Informationen zur Implantatversorgung finden Sie auf unserer Seite Zahnimplantate in Wiesbaden.

Vaping und Wundheilung nach zahnärztlichen Eingriffen

Nach einer Zahnentfernung, Implantation oder einem anderen oralchirurgischen Eingriff ist eine möglichst ungestörte Wundheilung wichtig. Für klassische Zigaretten sind negative Auswirkungen auf Heilungsprozesse gut bekannt. Für Vaping ist die klinische Datenlage noch begrenzter.

Ein systematischer Review zur chirurgischen Wundheilung kam aufgrund der vorhandenen Daten zu der Empfehlung, E-Zigaretten im perioperativen Zeitraum vorsorglich ähnlich wie Tabakzigaretten zu behandeln. Die Autoren betonen zugleich, dass weitere klinische Studien erforderlich sind.

Wer einen chirurgischen Eingriff vor sich hat, sollte deshalb nicht davon ausgehen, dass Vaping rund um die Operation automatisch unproblematisch ist. Das individuelle Vorgehen sollte mit der behandelnden Praxis besprochen werden.

Informationen zu chirurgischen Behandlungen in unserer Praxis finden Sie unter Oralchirurgie in Wiesbaden.

Vape oder Zigarette: Was ist für die Mundgesundheit schlimmer?

Diese Frage wird häufig gestellt. Die vorhandenen Daten sprechen nicht dafür, E-Zigaretten und klassische Zigaretten als gleich belastend einzustufen. Bei verschiedenen parodontalen und periimplantären Parametern schneiden klassische Raucher in Übersichtsarbeiten schlechter ab als E-Zigaretten-Nutzer.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Vaping zahnmedizinisch risikofrei ist. „Weniger schädlich als Rauchen“ und „harmlos“ sind zwei unterschiedliche Aussagen. Zudem fehlen für E-Zigaretten noch die jahrzehntelangen Beobachtungsdaten, die für klassisches Rauchen verfügbar sind.

Für Menschen, die weder rauchen noch vapen, gibt es aus Sicht der Mundgesundheit keinen sinnvollen Grund, mit E-Zigaretten zu beginnen.

Welche Warnzeichen sollten Vape-Nutzer ernst nehmen?

Unabhängig davon, ob Beschwerden tatsächlich durch das Vaping verursacht werden, sollten folgende Veränderungen zahnärztlich untersucht werden:

  • wiederkehrendes Zahnfleischbluten oder geschwollenes Zahnfleisch
  • zurückgehendes Zahnfleisch oder empfindliche Zahnhälse
  • anhaltende Mundtrockenheit
  • ungewöhnlich starker oder dauerhafter Mundgeruch
  • Schmerzen oder Brennen der Mundschleimhaut
  • auffällige Veränderungen der Mundschleimhaut
  • Beschwerden rund um ein Zahnimplantat
  • Lockerungsgefühl oder Schmerzen beim Kauen
  • Schwellungen, Eiteraustritt oder anhaltende Schmerzen
  • Gerade bei Implantaten sollten Entzündungszeichen früh abgeklärt werden. Periimplantäre Erkrankungen können über längere Zeit vergleichsweise unauffällig verlaufen.

    Was können Vape-Nutzer für ihre Zahngesundheit tun?

    Eine sorgfältige Mundhygiene kann mögliche Risiken nicht vollständig aufheben, sie bleibt aber die wichtigste Grundlage für gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Sinnvoll sind insbesondere:

    • zweimal täglich gründlich mit fluoridhaltiger Zahnpasta putzen
    • die Zahnzwischenräume täglich reinigen
    • ausreichend Wasser trinken, besonders bei Mundtrockenheit
    • regelmäßige zahnärztliche Kontrolltermine wahrnehmen
    • professionelle Zahnreinigungen nach individuellem Bedarf nutzen
    • Veränderungen am Zahnfleisch oder an Implantaten frühzeitig untersuchen lassen
    • die Zahnarztpraxis vor chirurgischen Eingriffen über Vaping und Nikotinkonsum informieren
    • Sollte ich meinem Zahnarzt sagen, dass ich vape?

      Ja. Angaben zu Rauchen, Vaping und Nikotinkonsum gehören zu Informationen, die für die individuelle Risikoeinschätzung relevant sein können. Das gilt besonders bei Erkrankungen des Zahnfleisches, Implantaten und geplanten chirurgischen Eingriffen.

      Die Information dient nicht der Bewertung des Patienten, sondern einer möglichst guten Behandlungsplanung. Je genauer relevante Risikofaktoren bekannt sind, desto besser können Vorsorge, Nachsorge und gegebenenfalls chirurgische Maßnahmen darauf abgestimmt werden.

      Unser Tipp: Vor einer Implantation, Zahnentfernung oder einem anderen oralchirurgischen Eingriff sollten Sie der Praxis mitteilen, ob und wie häufig Sie E-Zigaretten oder andere Nikotinprodukte verwenden.

      Häufige Fragen zu Vapes und Zahngesundheit

      Sind Vapes schlecht für die Zähne?

      Vapes sind nach heutigem Forschungsstand nicht als harmlos für die Mundgesundheit einzustufen. Studien liefern Hinweise auf Veränderungen von Mundflora und Biofilm sowie mögliche Auswirkungen auf Zahnfleisch und Implantatgewebe. Wie groß die langfristigen Risiken genau sind, ist noch nicht abschließend geklärt.

      Sind E-Zigaretten besser für das Zahnfleisch als normale Zigaretten?

      In mehreren Übersichtsarbeiten schneiden klassische Raucher bei parodontalen Parametern ungünstiger ab als E-Zigaretten-Nutzer. Daraus folgt jedoch nicht, dass Vaping für das Zahnfleisch risikofrei ist.

      Kann Vaping Parodontitis verursachen?

      Ein direkter ursächlicher Zusammenhang ist aufgrund der derzeitigen Datenlage nicht abschließend bewiesen. Einige Studien zeigen ungünstigere parodontale Befunde bei Vape-Nutzern als bei Nichtrauchern, während andere Meta-Analysen für mehrere Messwerte keine eindeutigen Unterschiede fanden.

      Kann man mit E-Zigarette Zahnimplantate bekommen?

      Vaping schließt eine Implantation nicht automatisch aus. Die Nutzung sollte jedoch bei der Planung berücksichtigt werden. Studien zeigen Hinweise auf ungünstigere periimplantäre Befunde bei E-Zigaretten-Nutzern. Entscheidend ist immer die individuelle Untersuchung.

      Darf man nach einer Zahn-OP vapen?

      Für die Wundheilung nach Operationen ist die Datenlage zu Vaping noch begrenzt. Ein systematischer Review empfiehlt, E-Zigaretten im perioperativen Zeitraum vorsorglich ähnlich wie Tabakzigaretten zu behandeln. Das konkrete Vorgehen sollte mit der behandelnden Praxis abgestimmt werden.

      Sind Vapes ohne Nikotin unschädlich für den Mund?

      Nein, „nikotinfrei“ bedeutet nicht automatisch „unschädlich“. Auch nikotinfreie Liquids enthalten Träger- und Aromastoffe. Die langfristigen Auswirkungen verschiedener nikotinfreier Produkte auf die Mundgesundheit sind bislang nicht ausreichend untersucht.

      Fazit: Vaping ist für die Mundgesundheit nicht neutral

      Die Forschung zu E-Zigaretten entwickelt sich weiter. Aktuelle Daten liefern Hinweise darauf, dass Vaping die Mundflora und Biofilmbildung beeinflussen und mit ungünstigen Veränderungen an Zahnfleisch und Implantatgewebe verbunden sein kann. Gleichzeitig sind die Ergebnisse nicht in allen Bereichen einheitlich und langfristige Daten fehlen.

      Deshalb wäre es wissenschaftlich falsch, E-Zigaretten pauschal mit klassischen Zigaretten gleichzusetzen. Ebenso falsch wäre jedoch die Annahme, Vapes seien für Zähne und Zahnfleisch harmlos.

      Besonders Menschen mit Zahnimplantaten, bestehenden Zahnfleischerkrankungen oder bevorstehenden oralchirurgischen Eingriffen sollten ihre Vape-Gewohnheiten in der Zahnarztpraxis ansprechen. Regelmäßige Kontrollen helfen dabei, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

      Passende Informationen aus unserer Praxis

      Fragen zu Vaping und Zahngesundheit?Sie vapen regelmäßig, haben Veränderungen am Zahnfleisch bemerkt oder möchten sich vor einer Implantation oder einem oralchirurgischen Eingriff beraten lassen? In der Zahnarztpraxis Dres. Luhrenberg in Wiesbaden-Bierstadt untersuchen wir Zähne, Zahnfleisch und vorhandene Implantate sorgfältig und beraten Sie individuell.

      Termin online buchen☎  0611 521246

      Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle zahnärztliche oder medizinische Beratung. Die Forschung zu den langfristigen Auswirkungen von E-Zigaretten auf die Mundgesundheit entwickelt sich weiterhin.


      Dr. Philipp Luhrenberg
      Zahnarzt mit Fachzahnarzt für Oralchirurgie


      Zurück zum Seiteninhalt
      App-Icon
      Dres. Luhrenberg Installieren Sie diese Website auf Ihrem Startbildschirm für ein besseres Erlebnis
      Tippen Sie auf Installationsschaltfläche auf iOS und dann auf „Zu Ihrem Bildschirm hinzufügen“
      Barrierefreiheit Anzeige & Bedienung anpassen
      Tipp: Markieren Sie einen Text auf der Website und klicken Sie anschließend auf „Auswahl vorlesen“.